| 11.03.2013, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Während der Sensitive Surface Days Mitte Februar präsentierte Engel seine Kompetenz auf dem Gebiet der kapazitiven Elektronik in Verbindung mit hochwertig veredelten Kunststoffoberflächen unter Beweis. Selbst aus Australien und Japan reisten Kunststoffverarbeiter nach Österreich, um sich über die Chancen innovativer Technologien zur Funktionalisierung von Kunststoffoberflächen zu informieren. Insgesamt zählte die Veranstaltung mehr als 140 Teilnehmer, teilt der Maschinenbauer mit. Sanfte Berührungen, unmittelbare Interaktionen: Im Automobil lösen Sensitive Surfaces die Grenzen zwischen Fahrer, Fahrzeug und Smartphone auf. Inzwischen finden intelligente Kunststoff-Oberflächen, die mit Hilfe von kapazitiver Elektronik mechanische Tasten, Schieber und Drehregler ersetzen, aber auch in anderen Branchen viel Beachtung. Neben Automobilzulieferern besuchten vor allem Unternehmen aus den Branchen Teletronics, Weiße Ware und Medizintechnik die Sensitive Surface Days. Ihnen bot der Veranstaltung einen Mix aus Theorie und Praxis. In den Fachvorträgen ging es unter anderem um zukunftsweisende Fertigungstechnologien, Marktpotenziale und Visionen, bevor sich die Teilnehmer die Produktion von Funktionsbauteilen live anschauen konnten. „Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine revolutionieren“ ![]() Auf einer Engel duo pico Spritzgießmaschine wurden ausgehend von kapazitiven Folien in nur einem Arbeitsschritt einbaufertige Mittelkonsolen fürs Automobil im Engel clearmelt Verfahren hergestellt. „Die Sensitive Surface Technologie revolutioniert die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine“, sagt Michael Fischer, Verkaufsleiter Technologien von Engel Austria. „Der integrierte Fertigungsprozess eröffnet den Produktdesignern völlig neue Freiheiten und reduziert gleichzeitig ganz erheblich die Herstellungskosten – für die präsentierten Mittelkonsolen beispielsweise um mindestens 30 Prozent. Hinzu kommt eine deutliche Produktivitätssteigerung durch den Wegfall der Montage.“ „Netzwerke als Schlüssel zum Erfolg“ Besonders wichtig war den Initiatoren der ersten Sensitive Surface Days im Hause Engel auch der Austausch untereinander, das intensive Netzwerken. „Sensitive Surface Projekte erfordern sehr unterschiedliches Know-how“, so Michael Fischer. „Wir können in diesem dynamischen Wachstumsmarkt nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn wir mit anderen auf ihrem Gebiet führenden Unternehmen eng zusammenarbeiten.“ Zu den Partnern von Engel, die die Veranstaltung mitgestaltet haben, gehören Magna Exteriors & Interiors, plastic electronic, formquadrat, Schöfer, Hennecke und Votteler. Weitere Informationen: www.engelglobal.com |
Engel Austria GmbH, Schwertberg, Österreich
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